Inspirationsquelle Natur

Wichtige technische Konzepte energieautarker Funksensoren sind:

  • Selbstversorgung mit Energie aus der Umgebung
  • Strategien für minimalen Energieverbrauch
  • Organisation in Kollektiven
  • Kommunikation auch unter gestörten Bedingungen

EnOcean setzt ebenfalls auf ein System verteilter Intelligenz, damit das System auch weiterläuft, wenn eine Komponente ausfällt. Das heißt, jeder Funkknoten besitzt einen eigenen lokalen Prozessor, der z.B. Messdaten erfasst, die Energieverwaltung und Funkübertragung steuert und eigene Entscheidungen treffen kann.

Aber machen das nicht die meisten Lebewesen vor? Und mit einem viel höheren Grad an Perfektion. Die Vorbilder aus der Natur haben technische Lösungen bei EnOcean inspiriert und beeinflussen sie weiter.

Batterielose Funksensor-Systeme "Enabled by EnOcean"

Bausteine der intelligenten Sensoren von EnOcean

Topologien von Funksensornetzen

Nicht alle Probleme lassen sich am besten mit Funktechnologie lösen, auch in Zukunft wird die drahtgebundene Kommunikation ihren Platz haben. Wie kann der optimale Mix zwischen batterielosen Funkknoten, netzbetriebenen Funkknoten und drahtgebundenen Informationskanälen aussehen? Unsere Antwort darauf: Smart Routing.

Energiemanagement

Wie verwendet man die verfügbare Energie so, dass möglichst wenig pro Aktion verbraucht wird? Wie kommt man mit weniger Aktionen auch zum Ziel? Je mehr Intelligenz im Energiemanagement steckt, umso leistungsfähiger und kostengünstiger werden die Komponenten und das System.

Softwarekonzept

Die Funkmodule von EnOcean werden stets mit Software geliefert. Diese ist entweder so spezialisiert, dass keine Änderungen erforderlich sind wie beim Lichtschaltermodul PTM 200 oder lässt Freiraum für anwendungsspezifische Gestaltung, wie beim Transceivermodul TCM 130. Ziel ist in jedem Fall eine leichte Anwendbarkeit der Technologie ohne Spezialkenntnisse.

Sensoranbindung

Anstatt für jede Messgröße eigene Funksensormodule zu entwickeln, stellt EnOcean universelle Module zur Verfügung, an die der Anwender eine Vielzahl unterschiedlicher Messfühler sehr einfach anschließen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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