Licht einschalten über Funk (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9.12.2008)

"Jetzt kommen Stromschalter an die Wand, die nicht mehr über Drähte mit dem Stromnetz verbunden sind und trotzdem schalten. Man kennt das von Funksteckdosen. Da stecken leider in der zugehörigen Fernbedienung oft teure Batterien. "Geht es auch ohne?" hat sich 2002 Frank Schmidt gedacht, und bei En-Ocean in Oberhaching (Telefon 0 89/67 34 689 - 0) selbst funkende Schalter erfunden. Die mechanische Kraft beim Knipsen reicht aus.[...] Drückt man auf den nur elf Millimeter dicken Funkschalter, so wird nach 1,4 Millisekunden eine Spannung von etwa 5 Volt erzeugt und genug Strom, um das Funkmodul zu versorgen. Mit höchstens zehn Milliwatt sendet es ein Telegramm auf 868,3 Megahertz bis zu 300 Meter weit. Jeder Schalter hat lebenslang seine 32-Bit-Adresse. Er kann auf vier Kanälen funken, so dass vier Schaltvorgänge unterschieden werden können, je nachdem, ob man gerade oben oder unten drückt oder loslässt. Sicherheitshalber wird jedes Telegramm innerhalb von 20 Millisekunden mindestens dreimal verschickt, beim dritten Mal sogar in zufälligem Zeitabstand. So lassen sich leicht hundert Schalter und mehr in einer Funkzelle auseinanderhalten - genug selbst für Büros. Es gibt sogar schon Sitzschalter in Bürostühlen.[...] Doch Bedacht. Irgendwo muss noch der wirkliche Strom geschaltet werden. Dafür gibt es Empfängermodule, denen in einer Trainingsphase die einzelnen Schalter vorgestellt werden. Sogar Dimmen kann ihnen beigebracht werden und sechs unterschiedliche Lichtszenen. Die einfachen Komplettempfänger kann man selbst programmieren, auf Schalten oder als Alarmanlage."

Energieautarke Systeme machen Batterien überflüssig (www.readers-edition.de, 1.12.2008)

"Sensor- und Mikrosysteme, welche die zum Betrieb erforderliche Energie drahtlos aus ihrer unmittelbaren Umgebung beziehen, eröffnen mikroelektronischen Komponenten auf Grund ihrer enormen Flexibilität ein völlig neues Terrain von Anwendungen.[...] „Low-power Technologien erlauben es, mit geringstem Energieaufwand Daten zu erfassen und die ermittelten Messwerte und Informationen drahtlos weiterzuleiten“, erläutert Dipl.-Phys. Manfred Klein, Leiter des GMM-Fachausschusses „Sensorik“ und wissenschaftlicher Leiter des Workshops. Derartige Bausteine seien Schlüsselkomponenten für eine breite Palette mobiler Funktionen und Dienstleistungen. Daraus würden smarte Produkte hervorgehen, die ganz neue Anforderungen an Material und Technologie von Sensoren und Aktoren stellen. Dies erfordere innovative Lösungen bei Elektronik und deren Energieversorgung, wie zum Beispiel leichte Integrierbarkeit, kleine Baugröße bei minimalem Gewicht in Verbindung mit einer hohen Zuverlässigkeit bei gleichzeitig niedrigen Kosten. Zu den zukunftsträchtigsten Einsatzbereichen für energieautarke Sensorsysteme gehört zweifelsohne das Gebäudemonitoring. Insbesondere im Zusammenhang mit dem zunehmenden Alter von Bauwerken wie auch ansteigenden Anforderungen an deren Tragfähigkeit und Dauerhaftigkeit kommt der fortlaufenden Gebäudeüberwachung mittels geeigneter Technologien eine immer größere Bedeutung zu.[...] Mit EnOcean Dolphin ist es der in Oberhaching bei München ansässigen EnOcean GmbH bereits gelungen, den Anwendern eine Plattform für energieautarke Funksysteme zur Verfügung zu stellen. Unternehmensangaben zufolge wurden bisher rund 500.000 Funkmodule vorwiegend im Bereich der Gebäudeautomatisierung installiert. Insgesamt seien in den vergangenen Jahren bereits über 10.000 Häuser mit Modulen ausgestattet worden. „Ein extrem sparsamer Einsatz der verfügbaren Energie ist der Schlüssel für das verlässliche Funktionieren der Energy Harvesting Technik“, erläuterte Frank Schmidt, CTO der EnOcean GmbH. Der Name des Unternehmens ist zugleich Programm. So schöpfen die Systeme ihre Power aus einem uns ständig umgebenden „Meer von Energie“. Nach Ausführungen des Unternehmens lassen sich auf der Basis der Dolphin Plattform eine Vielzahl neuer Produkte mit einer Vielzahl von Möglichkeiten leicht realisieren. So kann beispielsweise ein Wohnraumfühler anzeigen, ob irgendwo ein Fenster geöffnet ist und deshalb Heizung oder Klimaanlage abgeschaltet sind.[...]"

Funkmodul für drahtlose Sensornetzwerke (www.elektronikinformation.de, 12.11.2008)

"Als Basislösung für energieautarke Funksysteme hat Unitronic das Plug-&-Play-Modul TCM300 von EnOcean vorgestellt. Das für 868 oder 315 MHz konzipierte Modul basiert auf dem Dolphin EO3000I, welcher die Funktechnik, eine 8051-CPU sowie das Sensor- und Energiemanagement in einem ASIC vereint und dabei eine Stromaufnahme von weniger als 80 nA aufweist. Für die Anforderungen von energieautarken Systemen wurden spezielle Timer, Schwellwertschalter, Spannungsbegrenzer und Speicher integriert. Mit der Dolphin-Plattform ist die bidirektionale Kommunikation möglich. So lassen sich nach dem Senden von Sensordaten vor dem Aschalten noch Rückinformationen empfangen. Datenblätter für das Funkmodul sind ab sofort erhältlich, Musterstückzahlen sollen Anfang 2009 zur Verfügung stehen."

EnOcean: Launch der Dolphin-Plattform auf der Weltleitmesse electronica in München (www.industrietreff.de, 11.11.2008)

"EnOcean launcht die Dolphin-Systemplattform für energieautarke Funksensoren und setzt damit auf der electronica 2008 völlig neue Maßstäbe für drahtlose Sensornetze. Dolphin ermöglicht energieautarke Aktoren, bidirektionale Kommunikation energieautarker Sensoren und innovative Routing-Konzepte und bildet so das Fundament für eine Vielzahl neuer Produkte und Applikationen. Die Dolphin-Systemarchitektur ist modular aufgebaut. Der modulare Aufbau erlaubt eine bedarfsgerechte Auslegung und fortlaufende Optimierung von zentralen Systemeigenschaften wie dem Energiebudget, den Peripheriefunktionalitäten und der Funkkommunikation. So ist beispielsweise die Länge der Funktelegramme dynamisch auf den jeweils zu übertragenden Dateninhalt minimiert, und bei der Programmierung werden nur die jeweils tatsächlich vom Nutzer benötigten Software-Funktionsblöcke im Speicher abgelegt. Die EnOcean-Funktechnik wird bereits heute zur drahtlosen Anbindung hunderttausender energieautarker Sensoren genutzt. Der Fokus liegt dabei auf energieautarken Sensornetzen im Gebäude. Die Dolphin-Systemarchitektur wurde entwickelt, damit herstellerübergreifende Systeme den ständig wachsenden Anforderungen unterschiedlichster Anwendungen gerecht werden und in ihren Funktionalitäten entsprechend mitwachsen. Der Einzug in neue industrielle Steuer- und Automatisierungssysteme und die Erweiterung bestehender Applikationen zur Energieeinsparung, zur Steigerung von Komfort und Sicherheit, zur Zugangskontrolle und zur Verbrauchsdatenerfassung im Gebäudebereich ist mit dem Launch der Dolphin-Plattform in vollem Gange. Dabei ist die Dolphin-Systemarchitektur durch die Modularität auch für die bedarfsgerechte Realisierung zukünftiger Systemerweiterungen wie Encryption oder Meshnet-Routing bestens vorbereitet."

Elektra 08 Awards - The Winners (www.electronicsweekly.com, 10.11.2008)

"This year's Electronica show also features the Elektra Awards, now in their seventh year. The Elektras give the industry the opportunity to recognise the achievements of individuals and companies across Europe. The Elektra 08 Awards have just been presented by Jeff Stelling at the Hilton Munich Park, so congratulations to all the companies short listed and here is the final set of results:

  • Wireless & Telecoms Design Award
    (Sponsored by Gleichmann Sunrise)
    EnOcean
    - self-powered wireless sensor for building automation
  • Company of the Year
    (Sponsored by IET)
    EnOcean
    - self-powered wireless sensor for building automation"

 

Wann ist es Zeit, zu gehen? (elektronik, Ausgabe 23/08)

"„Wann ist es Zeit, zu gehen?“ – Argumente für oder gegen einen Stellenwechsel, aber auch Wünsche an potentielle Arbeitgeber sind Thema eines Diskussionsforums während der electronica 2008. Das Diskussionsforum „Wann ist es Zeit, zu gehen?“ findet am Mittwoch, den 12. November 2008, um 15 Uhr im electronica - Forum in Halle A2 statt. An der Gesprächsrunde nehmen Branchen-Insider von Unternehmen wie Analog Devices, EnOcean, Rohde & Schwarz und Sharp Electronics sowie Michael Köhler von Schuh-Eder Consulting teil. In turbulenten Zeiten, wie wir sie derzeit erleben, kommt einer seriösen Beratung besondere Bedeutung zu – vor allem, wenn nach einem „guten“ Arbeitgeber gesucht wird."

Beliebt ist, was Rang und Namen hat (M&T, 07.11.2008)

"Keine Überraschung, keine dramatische Umwälzung: Die beliebtesten Arbeitgeber sind nach wie vor die Großen, die Internationalen und die Geschäftstüchtigen der Branche. Die meisten Hochschulabsolventen und Professionals würden liebend gern bei den Big Shots arbeiten und übersehen dabei allzu leicht die »Hidden Champions«, die nicht nur in punkto Innovation und Jobsicherheit einiges zu bieten haben. Zu den weiteren Anbietern von "Topjobs" in der Elektronik und Elektrotechnik gehören Wago in Minden, die Pilz GmbH in Herne, Phytron-Elektronik in Gröbenzell, TTS in Wendlingen, ddm hopt + Schuler in Rottweil, Lüdtke in Herxheim, Berger Lahr in Lahr, Yamaichi Electronics und Huber + Suhner in München sowie EnOcean in Oberhaching. All das sind florierende mittelständische Unternehmen, die kein bundesweit suchender Student der E-Technik ohne weiteres auf dem Radar hätte. Und doch zeigt der Blick auf die Homepage, dass Bewerbungen von Examenskandidaten und erfahrenen Fachleuten sehr gern entgegengenommen werden. Mangels massenhaft eintrudelnder Blindbewerbungen wie bei den allzeit beliebten dürften sie auch schneller die Bearbeitungsroutine passieren. Für Hochschulabsolventen und junge Praktiker schnüren die Personaler individuelle Einstiegspakete mit zum Teil überraschend zügiger Übernahme von Verantwortung. Hier die heißen Tipps der Personalberater: [...] Siemens-Spin-off EnOcean, Spezialgebiet Hochfrequenztechnik, Sensorik und Gebäudeautomation."

Nachwuchsförderung auf der electronica (www.elektronikinformationen.de, 07.11.2008)

"Am 14. November ist Juniortag auf der electronica. Im Eingang Ost am Stand EO.100 können sich Studenten, die ihr Ingenieurstudium in Kürze abschließen, und Berufsanfänger am letzten Messetag über Traineeprogramme und andere Möglichkeiten für den Berufseinstieg informieren. Firmenvertreter von Rohde & Schwarz, EnOcean, Epson und Texas Instruments stehen zum Gespräch bereit. Auch Schülern der Jahrgangsstufen 11 bis 13 wird auf der Messe die Gelegenheit gegeben, sich bei verschiedenen Ausstellern mit Berufsbildern für Ingenieure bekannt zu machen. Mit der Initiative superstudium.de lädt die electronica in Zusammenarbeit mit dem ZVEI und dessen ausstellenden Mitgliedsfirmen Schülerinnen und Schüler einiger Schulen auf die Messe ein."

Basislösung für energieautarke Sensor-Funk-Systeme (www.channel-e.de, 27.10.2008)

"Herzstück des TCM300-Moduls ist der Dolphin EO3000I von EnOcean. Den Kern des Dolphin EO3000I bildet ein mit 16 MHz getakteter und mit 32 KByte Flash sowie 2 KByte RAM ausgestatteter 8051-Microcontroller. Zu den Peripheriemerkmalen der 8-Bit-MCU zählen unter anderem 16 frei konfigurierbare I/O Pins, einem 12-Bit A/D-Wandler mit acht Kanälen und einem 8-Bit-D/A-Wandler mit 4 Kanälen. Standard-Aufgaben in der Geräteentwicklung werden über ein SPI-Interface sowie Module für PWM und UART adressiert. Um den sehr spezifischen Anforderungen von energieautarken Systemen Rechnung zu tragen, wurden auf dem ASIC zudem speziell für diesen Zweck entwickelte Timer, Schwellwertschalter, Spannungsbegrenzer, Speicher etc. integriert. So werden beispielsweise bei dem für einen Betriebsspannungsbereich zwischen 2 und 4,5 V ausgelegten Dolphin EO3000I höhere Eingangsspannungen automatisch begrenzt. Intern sorgt ein Spannungsregler für eine konstante Versorgungsspannung von 1,8 V. Diese Spannung ist auch extern verfügbar. Eine weitere Besonderheit ist ein stromsparender 32-Byte-RAM-Speicher, der 5 nA zum Halten der Daten benötigt und unbegrenzte Schreib/Lesezyklen bietet. Ein speziell auf den Dolphin EO3000I zugeschnittenes Betriebssystem ermöglicht dem Anwender, mit Hilfe der Hochsprache "C" seine eigene anwenderspezifische Software zu programmieren. Das Application Programming Interface (API) des Betriebssystems garantiert dabei nicht nur den Zugriff auf den Protokollstack für die EnOcean-Funklösung. Die Schnittstelle vereinfacht unter anderem auch die Kontrolle des Energiemanagements, die Nutzung der digitalen oder analogen I/Os, den Zugriff auf den FLASH-Speicher und das dauerversorgte RAM, sowie die Steuerung der Timerfunktionen. Für die Konfiguration der verschiedenen API-Module steht dem Entwickler mit "Dolphin Studio" eine leistungsstarke Entwicklungsumgebung zur Verfügung. Die Konfigurationsdatei wird in das C-Programm eingebunden, die Entwicklung der Applikation selbst findet dann mit Entwicklungstools der Firma Keil statt."

Enocean Dolphin: Drahtlose Sensornetze und neue Sensorapplikationen (www.all-electronics.de, 23.10.2008)

"Enocean Dolphin ist eine für Energy-Harvesting-Anwendungen optimierte Plattform zur Realisierung batterieloser Funksensornetze. Sie basiert auf dem Enocean-Funkstandard und ermöglicht eine einfache Realisierung leistungsfähiger, hersteller-übergreifender Sensornetze. Die flexibel erweiterbare Hard- und Softwarearchitektur eignet sich v.a. für die Gebäudetechnik und besteht aus den Modulen TCM 300 und STM 300. Die Fortschritte bei der neuen Modulgeneration sind gewaltig. Der Standby-Energieverbrauch des gesamten Transceivermoduls TCM 300 ist durch die 3-Volt- Technologie und durch ein innovatives Schaltungskonzept im Vergleich zu seinem Vorgänger um über 50 Prozent gesunken."

Kieback & Peter ist Mitglied der Enocean Alliance (www.elektropraktiker.de, 2.10.2008)

"Kieback & Peter ist Vollmitglied der Enocean Alliance. Die Alliance ist eine Vereinigung von Unternehmen, die in ihren Produkten die batterielose Funktechnik von Enocean einsetzen. Produkte, die mit dieser erstellerübergreifenden Technologie arbeiten, sind untereinander kompatibel. Die Messwertgeber aus der Kieback & Peter Produktreihe Technolink kommunizieren drahtlos über Funk. Die für den Betrieb notwendige Energie gewinnen die Geräte direkt aus dem Umgebungslicht. Auch zur Energieversorgung ist deshalb keine Verkabelung notwendig.[...]Die Sendeleistung ist äußerst gering. Außerdem ist der Sender immer nur für kurze Zeit in Betrieb, um die Daten an die Empfangstation zu übermitteln. In Summe ist die Abstrahlung eines Technolink Senders zweihundertfach geringer als die eines Mobiltelefons"

Programmierung und Parametrierung von HLK-Anlagen (www.aktuelletechnik.ch, 02/2008)

"Komplexe gebäudetechnische Applikationen aus dem Heiz-, Lüft- und Klima-Bereich (HLK) können mit der Funktionsbaustein-Bibliothek «Building Automation Control Library» (BACL) auf Basis von PC Worx nach IEC 61131-3 programmiert und parametriert werden. Die Bibliothek bietet zahlreiche Funktionen für eine einfache Konfiguration: Inbetriebnahme, Diagnose sowie Erfassung von enocean-Sensoren für Einzelraumregelung, Beleuchtungssteuerung und alle Grundfunktionen zur Regelung von Primäranlagen. Neben den gängigen 1- bis 10-V-Schittstellen hat Phoenix Contact den DALI-Standard vollständig integriert."

LonMark International und EnOcean Alliance vereinbaren Zusammenarbeit (www.gebaeudedigital.de, 17.09.2008)

"LonMark International hat mit der EnOcean Alliance eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. In der EnOcean Alliance haben sich Unternehmen zusammengeschlossen, um die batterielose EnOcean Funktechnologie als interoperablen, kabellosen Standard für nachhaltige Gebäudeobjekte zu etablieren. LonMark ist bekannt als kompetenter Branchenverband für Zertifizierung, Ausbildung und die Unterstützung von Interoperabilitäts-Standards, von denen Hersteller, Integratoren und Nutzer profitieren. Beide Organisationen wollen künftig kooperieren. Die Partnerschaft wird eine Plattform sein, um das offene, interoperable Protokoll von Lonmark mit der EnOcean Technologie zu verbinden. Das LON-Protokoll wird für die Kommunikation von Geräten in verkabelten und kabellosen Netzwerken eingesetzt. EnOcean ist eine Funklösung, bei der die Geräte die für ihren Betrieb notwendige geringe Energie direkt aus ihrer Umgebung abschöpfen. Beide Organisationen erwarten, dass durch ein gemeinsames Marketing für beide Organisationen die Marktchancen wachsen."

HAUTAU - Moderne Beschlag- trifft innovative Haustechnik (www.treffpunkt-fenster.de, 10.09.2008)

"HAUTAU als einer der führenden deutschen Beschlaghersteller bemüht sich deshalb, intelligente Systeme sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Sie sollen einerseits eine große Funktionalität und ein hohes Maß an Sicherheit garantieren. Auf der anderen Seite sollen sie den Bewohner durch innovative Technik in seinem Bemühen unterstützen, nicht nur ein behagliches Wohnklima zu erzielen, sondern ebenfalls zweckmäßig und wirtschaftlich mit der verfügbaren Energie umzugehen. Innovative EnOcean-Technologie gewinnt hier für den Beschlaghersteller HAUTAU zunehmend an Bedeutung. Denn bisher bedeutete mehr Technik rund ums Fenster zwangsläufig auch mehr Verkabelung und damit einen deutlich erhöhten Montageaufwand. Entsprechende Systeme nachzurüsten, das war bisher nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand auszuführen und damit für den privaten Endverbraucher kein Thema. Konsequenterweise müssen hier deshalb neue Wege beschritten werden. Wie perfekt moderne Beschlag- mit innovativer Haustechnik harmoniert, demonstrierte HAUTAU auf der diesjährigen Fensterbau/Frontale Anfang April in Nürnberg. Das führende Branchenereignis für die internationale Fenster-, Fassaden- und Beschlagindustrie hat den passenden Rahmen geliefert, um unter dem Motto "Energie, Sicherheit & Komfort" in einer speziell für die Messe konzipierten Wohnwelt den Blick für eine technisch realisierbare Verknüpfung moderner Systeme zu schärfen. Besonders die Zielgruppe der Planer und Architekten zeigte großes Interesse an modernen Applikationen ohne lästiges Kabelgewirr, die eine effiziente, flexible und damit kostengünstigere Haustechnik ermöglichen."

Kosten senken Komfort erhöhen - Fast unbekannt, aber trotzdem schon weltweit erprobt: die batterielose Funktechnik in der Gebäudeautomation (dib.schiele-schoen.de, 04.09.2008)

"Die batterielose Funktechnik ist eine Innovation, deren Anwendung immer weiter um sich greift, und zwar für die gewerkespezifische und -übergreifende Anbindung energieautarker Sensoren an Gebäudeautomationssysteme über Funk. Diese Technik zeichnet sich durch effiziente Energiewandler aus, eine sehr stromsparende Elektronik und durch ein zuverlässiges Funkprotokoll. Entwickler und Hersteller dieser Grundlagentechnik ist die EnOcean GmbH in Oberhaching, die den Planern ihre Technik hier am Beispiel zweier großer gewerblicher Gebäude in München beschreibt."

Geschäftsfeld Gebäudetechnik für Reseller (www.channelpartner.de, 02.09.2008)

"Händlern, die bereits Umsatz mit Gebäudeautomation machen oder solchen, die in dieses Segment hineinschnuppern möchten, bietet NT Plus zusammen mit dem Hersteller BSC neben Einstiegsangeboten entsprechende Produkte, Schulungen und Projektunterstützung an.
Die batterielose Funktechnologie von BSC, die auf der EnOcean-Technologie basiert, kommt ohne eine eigene Bus-Verkabelung aus. Dem Fachhändler bietet das Produkt- und Marktsegment gute Margen und viele neue Chancen bei Neu- und Bestandskunden.
Mit dem Funksystem von BSC können über Schalter und/oder Timer Elektrogeräte sowie klassische stand by-Verbraucher ein- und ausgeschaltet werden. Über die Steuersoftware lassen sich auch Rechnersysteme kontrolliert heruntergefahren, um weitere Energieeinspareffekte zu erzielen."

Schlaraffenland der Stromerzeugung (www.industriemagazin.at, 01.09.2008)

"Energy Harvesting Kabellose Geräte und Maschinen könnten schon bald kein ferner Zukunftstraum mehr sein. Zahlreiche Wissenschaftler forschen an neuen Technologien, um Strom direkt vor Ort aus der Umgebung zu erzeugen.
Stromgewinnung mittels Energy Harvesting ist kein Selbstzweck. Energieautarke Sensoren sind zwar eine feine Sache. Sie sollen Daten aber nicht nur aufzeichnen, sondern auch kommunizieren. Um zur Datenübertragung nicht doch wieder auf Kabel angewiesen zu sein, kommt nur die Übertragung über den Funkweg in Frage. „Energy Harvesting macht nur in Verbindung mit Funk Sinn“, urteilt Frank Schmidt, Gründer und CTO von enOcean. Leider ist Funk eine sehr energieintensive Sache.
Das 2001 aus Siemens hervorgegangene deutsche Unternehmen hat deshalb eine Technik entwickelt, um aus geringen Mengen Energie ein weit reichendes Signal zu erzeugen. Mit nur 50 Mikrojoule Energie – das entspricht dem Anheben einer Masse von fünf Gramm – lässt sich ein Funksignal über eine Distanz von 300 Meter senden. „Der Trick ist die Signaldauer“, erklärt Schmidt. Energie ist das Produkt aus Leistung und Zeit. An der Sendeleistung darf nicht gespart werden, denn sie bestimmt die Reichweite. Wohl aber bei der Zeitdauer eines Funktelegramms. Sie beträgt bei der enOcean-Methode nur ein paar Tausendstelsekunden."

Gebäudeautomation mit verbesserter KNX-Installation (www.verivox.de, 25.08.2008)

"Die bewährte Geräteserie gesis EIB V zur Gebäudeautomation von Wieland Electric gibt es nun auch mit einphasigem, 3-poligen steckbaren Netzanschluss. Dadurch wird eine gleichmäßigere Auslastung der Außenleiter erreicht.
Die Geräte der Serie gesis EIB V sind Bestandteil des steckbaren Gebäudeinstallationssystems gesis und eignen sich zur KNX-basierten Installation von dezentralen Beleuchtungs- und Jalousiesteuerungen sowie zur Einbindung von EnOcean-Sensoren in KNX-Anlagen. Sie werden in abgehängte Decken oder doppelte Böden eingebaut. Ihre besonders flache Bauweise ermöglicht direkte Adaption auf einer 7-poligen Flachleitung."

4,5 Millionen Euro Risikokapital für EnOcean (www.globalewirtschaft.de, 19.08.2008)

"Die EnOcean GmbH, Oberhaching bei München, erhält 4,5 Millionen Euro zum weltweiten Ausbau neuer Märkte und zur Weiterentwicklung der energieautarken Funktechnologie für energieeffiziente Systeme der Gebäudebranche.[...]
Die EnOcean GmbH hat seit ihrer Gründung mehr als 20 Millionen Euro Risiko- und Wachstumskapital erhalten. Die Investoren mit den größten Anteilen sind die Wellington Partners GmbH, München, und die 3i Group plc, London. Weiterhin haben die Emerald Technology Ventures AG, Zürich, die Siemens Venture Capital GmbH, München, die Siemens Technology Accelerator GmbH, München, die BayTech Venture Capital Beratungs GmbH, München, und die ATMOS S.p.A., Mailand, Risikokapital bereitgestellt.[...]
Neue internationale Kunden sind die Masco Corporation, Taylor/USA, die Leviton Company Inc., Little Neck/USA, Honeywell International Inc., Morristown/USA, und die Eltako GmbH, Fellbach."

Funktechnik im technischen Ausbau (DBZ Deutsche Bauzeitschrift, Ausgabe 01.08.2008)

"Der Einsatz von Funk spielt beim technischen Ausbau eine zunehmend wichtigere Rolle. Komfort, Variabilität und Einsparpotential bei den Kosten - gerade auch beim Bauen im Bestand - sind dabei auch wichtige Bestandteile.
Die Entscheidung für eine Funktechnik erfolg nach mehreren Kriterien. Die Funkstandards WLAN oder Bluetooth bieten die Übertragung großer Datenmengen in kurzer Zeit - allerdings haben diese einen hohen Energiebedarf. Da zur Gebäudeautomation, beispielsweise für das Steuern von Licht, Jalousien oder Heizung nur kleine Datenmengen benötigt werden, finden in diesem Fall die Funktechniken EnOcean, Z-Wave und ZigBee anwendung."

EnOcean-Funktechnik: Batterielose Funkmodule mit Energy Harvesting (Elektronik Praxis, Ausgabe 16, 2008)

"Die patentierte batterielose EnOcean-Funktechnik ermöglicht ein sehr weit reichendes Kurzstreckensignal mit äußerst geringen Mengen Umgebungsenergie. Mit lediglich 50 µWs kann ein serienmäßiges EnOcean-Funkmodul ein Signal im Freifeld über eine Distanz von 300 m übertragen. Das Geheimnis liegt in der Signaldauer: Der gesamte Prozess wird in nur einer Tausendstelsekunde ausgelöst, durchgeführt und abgeschlossen.
Die Elektronikmodule, die von OEM-Kunden in Funksensoren integriert werden, bestehen aus Energiegenerator, Energiewandler, Energiemanagement, Mikrocontroller mit Sensoreingängen und Funksender. Zur Stromversorgung setzt EnOcean das so genannte „Energy Harvesting“ ein: Hierbei kommen spezifische hocheffiziente Kleinstenergiegeneratoren wie Elektromagnetische Bewegungswandler (Magnet/Spule), Lichtenergiewandler (Solarzellen), Thermowandler (Peltier-Element mit DC/DC-Wandler), Rotationswandler (Mini-Dynamo) und Vibrationswandler (Piezokeramik) zum Einsatz."

Energieautarke Schaltgeräte (Markt & Technik, Heft 33, 2008)

"Mit den kabellosen, energieautarken Schalgeräten bietet steute eine alternative zu konventionellen Schaltgeräten. Benötigt werden weder eine Signalleitung noch eine Energiezuführung, wodurch sich die Montage vereinfacht. Zudem bleibt der Anwender flexibel bei der Anordnung des Schalters.[...]Um Anwendern und Industrie den Einstieg in diese Technologie zu erleichtern hat steute ein Test-Set zusammengestellt, das als Komplettpaket zu einem Aktionspreis abgegeben wird."

EnOcean Module Shipments of Wireless Sensors to Reach $1.4 billion in 2013, Says WTRS (PR-inside.com, 23.07.2008)

"New EnOcean 'energy harvesting' technology enlists 74 members in their month-old EnOcean Alliance, including such names as Distech Controls, Texas Instruments, Masco, Sylvania, Thermokon and more. This new wireless sensor network technology already installed in over 10,000 buildings. Clearly, it has achieved traction. WTRS completes the first study of this technology and forecasts strong market growth, while evaluating the competitive environment.[...] 'EnOcean has rapidly emerged as a significant competitor in the wireless sensor network arena,' according to Kirsten West PhD, principal analyst with WTRS. 'The combination of significant adopters, battery-less operation, and a mature and robust wireless sensor network protocol provide the market drivers required to succeed in today's market conditions. Given these and other factors, we forecast that EnOcean module shipments will reach $1.4 billion in 2013.'"

WeberHaus und EnOcean gemeinsam im Haus (www.bauzentrale.com, 22.07.2008)

"Fenster-Offen-ÜberwachungWeberHaus will zukünftig EnOcean-Funktechnik einsetzen. Das Hausbauunternehmen bietet vier Automationsmodelle an, die nach Bedarf und Wunsch kombiniert werden können. Sie umfassen Applikationen zur Licht- und Heizungssteuerung sowie eine Innensprechanlage mit Sicherheits- und Komfortfunktionen. Klaus-Dieter Schwendemann, Marketingleiter von WeberHaus, begrüßt die Integration der EnOcean-Technik in das WeberHaus-Konzept, insbesondere, da mit der EnOcean-Technik "eine sehr hochwertige Haussteuerung realisiert wird und auf ökologischer Ebene entscheidende Mehrwerte entstehen".
Anspruchsvolle Haussteuerungen im Wohnungsbau wurden bisher hauptsächlich durch drahtgebundene Automationssysteme wie EIB/KNX realisiert - allerdings zu verhältnismäßig hohen Kosten mit entsprechendem Verdrahtungsaufwand. Ein weiterer großer Vorteil der EnOcean Technik ergibt sich aus der breiten Palette interoperabler Produkte auf EnOcean-Basis, da erst dadurch attraktive Haustechnikkonzepte möglich sind. Zudem erzeugen die batterielosen EnOcean-Schalter 100 mal schwächere Hochfrequenzfelder als konventionelle Schalter (Quelle: ECOLOG Institut). Sie verursachen außerdem keinen permanenten Elektrosmog. Auf dem Gebiet niederfrequenter elektromagnetischer Emissionen liefern EnOcean-basierte Produkte gar keinen Beitrag. Aufgrund der Batterielosigkeit entfällt auch der Problemmüll."

Masco Announces Partnership with EnOcean Alliance for Self-Powered Wireless Control Systems (www.buildingonline.com, 17.07.2008)

"Masco Corporation has partnered with the EnOcean Alliance, a consortium of innovative international corporations with a mission to standardize wireless control systems for sustainable buildings. The partnership aligns EnOcean's energy harvesting wireless control technology with patented technologies developed by Masco to support of green building and to deliver forward-looking products to customers.[...] 'EnOcean has developed a truly groundbreaking self-powered wireless technology that will change the face of residential, commercial and industrial building construction for years to come,' said Dianne Pisarek, vice president responsible for Verve Living Systems. 'This has created a greater opportunity for companies worldwide by enabling a broad range of interoperable wireless monitoring and control products, and we're proud to be one of the founding promoters of the Alliance.'"

Kabellose und batterielose Gebäudeautomation (www.gebaeudedigital.de, 17.07.2008)

"Mit Raumthermostaten, Schaltern, Bewegungs- und Helligkeitssensoren decken EnOcean-basierte-Funksysteme innerhalb der interoperablen EnOcean Familie auch Bürolösungen ab. Dabei kommunizieren die einzelnen Produkte typischerweise über kurze Distanz innerhalb eines Büros untereinander oder senden ihre Daten über eines der verfügbaren Gateways für LON, Modbus, KNX oder Ethernet an die übergeordnete Gebäudeautomatisierung. Der Hersteller hat bei der Entwicklung der Sender bewusst auf Protokollinformationen verzichtet und die Funktelegramme kurz gehalten. Nur so können Produkte ohne Batterie arbeiten und sich wie beim Lichtschalter nur aus der Energie des Tastendrucks speisen, ohne dass darunter die Sendeleistung und damit die Reichweite leiden. Trotzdem reicht die aus der Betätigung gewonnene Energie aus, um den Schaltbefehl wenigsten dreimal auszusenden, und das mit einer Reichweite von rund 300m im Freifeld. Pausen von zufällig generierter Länge zwischen den einzelnen Aussendungen sichern die Übertragung. Im Gegensatz zu funknetzbildenden Systemen wie Zigbee oder Z-Wave senden die Produkte nicht ständig. Das Konzept sieht die Kommunikation auf Raumebene vor. Wenn eine Weiterleitung beispielsweise an die Gebäudeleitzentrale doch erforderlich ist, werden dazu die üblicherweise im Gebäude vorhandenen Datenstrukturen wie LON, BacNET, Modbus oder KNX verwendet. Elektrosmog ist auch bei großen Objekten, wie beispielsweise dem ersten der vier Bürotürme auf dem ehemaligen Trainingsgelände von Real Madrid kein Thema. Mehr als 4000 Elemente schalten über 13.000 Leuchten im derzeit höchsten Gebäude Spaniens, senden aber nur bei Betätigung. Das System bietet sich auch für Krankenhäuser und ähnliche Objekte an, wo eine dauerhafte 'Bestrahlung' der Gebäudenutzer nicht erwünscht wird. EnOcean Systeme versorgen sich aus ihrer Umgebung. Sie sind damit energieautark und wartungsfrei Dazu kommt, dass moderne Büros heute oft drahtlose Kommunikation nutzen. Neben drahtlosen Telefonen, Bluetooth verfügen Büros wie Laptops heute fast standardmäßig über WLAN. Im Gegensatz zu Wettbewerbssystemen nutzt EnOcean-Funkstandard bewusst nicht das populäre 2,4 GHz Band sondern die für Short Range Devices reservierte Frequenz 868,3 Mhz. Eine Kollision oder Störungen mit drahtloser Videoübertragung und WLAN sind damit ausgeschlossen."

Mit Sonne zur Freiheit (Design&Elektronik, 07/2008)

"Das solarbetriebene Sensormodul "STM 110" von EnOcean ist als wartungsfreies Funkmodul zur Übertragung vielfältiger Sensorinformationen konzipiert. In Europa funkt es mit 868MHz, in Nordamerika mit 315MHz (pinkompatible Varianten). Die Energieversorgung erfolgt mittels einer 13mm x 35mm kleinen Solarzelle. Ein integrierter Energiespeicher stellt die volle Funktion auch nach mehreren Tagen vollständiger Dunkelheit sicher. Neben dem Verzicht auf eine Batterie steht insbesondere die einfache Integration in die Anwendung im Vordergrund: Alle wichtigen Funktionen wie Energiemanagement, A/D-Wandler, Mikrocontroller, Funksender und Antenne sind bereits auf dem Modul vorhanden. Dadurch kann der Anwender beispielsweise Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren für Heizungs- und KLimasteurungen, Helligkeitssensoren für die Beleuchtungssteuerung und auch wartungsfreie Funk-Bewegungsmelder laut Hersteller mit außerordentlich geringem Aufwand realisieren. Weltweit von der "EnOcean Alliance" standartisierte Profile beispielsweise für Temperatur-, Feuchtigkeit-, Licht- und auch Bewegungssensoren sorgen dabei für die Interoperabilität der Systemkomponenten."

EnOcean's "Stealth Attack" in the Home Automation Market (abiresearch.com, 27.06.2008)

"Key benefits of energy-harvesting in the context of building automation are the elimination of the material costs and the operational expense and complexity of maintaining a large number of batteries in the deployed sensor and actuator nodes. Clearly, in a large commercial building with thousands or tens of thousands of end-nodes, this can be a very desirable benefit.[...] Rather than the direct technological benefits offered by EnOcean's energy-harvesting technology, ABI Research believes it's the business aspects of what EnOcean is doing that give it the most potential for levering its way into the home automation market. Most directly, EnOcean announced at LightFair that Masco Corporation, one of the world's largest manufacturers of products for home-builders, with 52,000 employees and $11.8 billion in 2007 sales, would be incorporating EnOcean's technology into a lighting control offering. While this offering could simply be deployed as a wireless replacement for wire-based light switches, it is also extensible to a full home automation solution, and EnOcean believes that in many instances this fuller functionality will be enabled - not only for lighting control but for other aspects of home control functionality as well, such as door and window contact sensors. Given Masco Corporation's size and reach into the US home-building industry, this instantly puts EnOcean's automation-capable technology in front of a large portion of US home-builders. This access to the US home-building market is an important win for EnOcean. As ABI Research has stated in previous research reports, such as the recently published "Home Automation and Security: The Opportunity for Wireless and the Line between Automation and Security Blur", a key challenge faced by the home automation market has been the simple lack of knowledge about the benefits of home automation on the part of a mass-market audience. Home automation technology vendors are trying to make in-roads into the mass-market by expanding beyond the traditional CEDIA custom installers and Web stores targeting technophile DIY hobbyists, to include high-touch retail, broadband, and wireless service providers...and home-builders. Because of this one announcement with Masco Corporation, EnOcean has gained significant traction in this new channel. ABI Research also point outs that EnOcean is far from unknown in its home European market. The company has been fairly successful in gaining traction there, particularly in the commercial building automation market. It has announced close to 500,000 nodes deployed in over 10,000 buildings, including the headquarters for Siemens, SAP, and IBM in Europe. An "EnOcean Alliance" was launched earlier this year with the participation of 50 member companies who will help develop the technology and ensure interoperability between products. While EnOcean will face stiff competition from ZigBee and Z-Wave - along with others - there is little doubt that EnOcean has launched itself into the home automation market in a big way."

EnOcean auch in den USA erfolgreich gestartet (www.elektroniknet.de, 24.06.2008)

"Nach dem erfolgreichen Start in Europa stellt sich die EnOcean Alliance auch in den USA auf eine breite und finanzstarke Basis. Unter anderem sind Texas Instruments, Leviton und Osram Sylvania der Allianz beigetreten.
Dadurch etabliert sich der EnOcean-Standard im US-amerikanischen Wirtschaftsraum. 'Seit dem europäischen Launch erfahren wir von den Unternehmen, die den internationalen Markt der technischen Gebäudeautomatisierung bedienen, exzellente Unterstützung. Die Allianz fasst mittlerweile über 50 Mitglieder und gewinnt mit dem stetigen Wachstum täglich wertvolle Synergien', so Graham Martin, Vorsitzender der EnOcean Alliance.
In den Vereinigten Staaten kündigte gleichzeitig der Promoter Masco eine neue, auf dem EnOcean-Standard basierende Produktreihe an. Masco gehört neben den Promotoren Distech Controls und Leviton sowie den Mitgliedern Osram Sylvania, Texas Instruments und Honeywell zu den wichtigsten nordamerikanischen Partnern."

TI Joins EnOcean Alliance (calibre.mworld.com, 11.06.2008)

"The EnOcean Alliance and Texas Instruments (TI) announced that TI has become a full member and participating company in the recently established EnOcean Alliance. According to TI, the Alliance was founded to establish a global standard for sustainable buildings based upon EnOcean's energy-harvesting wireless technology. 'The EnOcean Alliance is a grest opportunity for TI, which is innovating to enable smart, energy-efficient buildings,' said Lauren Giai-Miniet, TI's liw-power RF product line manager. 'TI's involvement in the EnOcean wireless standard is an important way to apply our low-power semiconductor technologies to harness the untapped energy around us and move beyond batteries and power cords.' TI said it is a semiconductor supplier to the EnOcean Alliance eco-system, which includes companies such as Masco, Honeywell, Siemens, Osram, Sylvania, Distech Controls, Omnio and Thermokon."

Hausbus LCN unterstützt nun EnOcean Tasten (www.tomsnetworking.de, 11.06.2008)

"Funktaster mit EnOcean-Technologie sin interessant zur Lösung architektonischer Herausforderungen und als schnelle Problemlöser: Funktasten lassen sich überall platzieren - ohne Kabel. Mit dem LCN-T4ER lassen bis zu vier Tasten an jedes LCN-Modul anschließen.[...]"

Funktechnologie zur Gebäude-Automatisierung (www.funkschau.de, 10.06.2008)

"Der En-Ocean-Standard für nachhaltige Gebäude erfährt weltweit Unterstützung. Die En Ocean Alliance knüpft in den USA erfolgreich an den guten Start in Europa an. Die En Ocean Alliance setzt nach eigenen Angaben den Erfolg des Mitgliederzuwachses der ersten Wochen zügig fort. Seit der Gründung Anfang April sind über 50 Mitglieder beigetreten. Neben der starken Positionierung in Europa stellt sich die Allianz auch in den USA auf eine breite und finanzstarke Basis, heißt es. Unter anderem sind die Unternehmen Texas Instruments und Osram Sylvania der Allianz beigetreten, um den En-Ocean-Standard im US-amerikanischen Wirtschaftsraum zu etablieren. Über die En Ocean Alliance: Unternehmen aus der Gebäudebranche schließen sich zur En Ocean Alliance zusammen, um innovative Automatisierungslösungen für nachhaltige Gebäudeprojekte zu realisieren. Kerntechnologie ist die batterielose Funktechnik von En Ocean für flexibel positionierbare, wartungsfreie Sensorlösungen. Die En Ocean Alliance steht nach ihrem eigenen Selbstverständnis für die Weiterentwicklung des interoperablen Standards sowie die Zukunftssicherheit einer innovativen Funksensortechnologie. Durch interoperable Systemlösungen will die En Ocean Alliance dazu beitragen, Gebäude energieeffizienter, flexibler und kostengünstiger zu machen."

Texas Instruments: Chipkonzern tritt der EnOcean Alliance bei (www.elektronikpraxis.vogel.de, 04.06.2008)

"Der amerikanische Chiphersteller Texas Instruments ist der vor rund einem Monat gegründeten EnOcean Alliance als Vollmitglied beigetreten, die die batterielose Funktechnologie EnOcean als weltweiten Standard etablieren möchte. 'Die EnOcean Alliance bietet TI viele Möglichkeiten im Bereich intelligenter energieeffizienter Gebäude', sagt Laurent Giai-Miniet, Produktmanager für Low-Power-HF-Produkte bei TI. 'TI's Beteiligung am Funkstandard EnOcean ist eine wichtige Gelegenheit, unsere Low-Power-Halbleitertechnologie dafür einzusetzen, unerschlossene Energieressourcen unserer Umgebung nutzbar zu machen und von Akkus und Kabeln unabhängig zu werden.'
'Die Alliance befindet sich noch in der Startphase, doch durch die Unterstützung eines derart prominenten Halbleiterherstellers wie Texas Instruments haben wir bereits einen wichtigen Meilenstein hinter uns gelassen', meint Graham Martin, Chairman der EnOcean Alliance.
Der Allianz gehören derzeit 25 Vollmitglieder an, dazu zählen neben TI u.a. Osram, Siemens, Wago, Unitronics, Sauter oder Wieland."

Spätere Verkabelung nicht ausgeschlossen (Deutsches Baublatt , Ausgabe: 01-02/2008)

"Nur zu oft wünsche sich Mieter oder Käufer nachträglich Änderungen in der Raumaufteilung – seien es zusätzliche Besprechungsräume bei Gewerbeimmobilien oder die Verschiebung der Wohnzimmertüre in einem Eigenheim. Das sorgt oftmals für nicht unerheblichen zusätzlichen Planungsaufwand und vor allem für ensprechenden Installationsaufwand. Genau hier setzt eine intelligente Gebäudeautomation ein, wie sie EnOcean bietet."

Umweltentlastend schalten (Elektropraktiker, 12/2007)

"Die Zahl der Anwendungen der EnOcean-Technik in der Gebäudesystematik ist in den letzten Jahren sprunghaft gestiegen. Konzerne haben ihre Neubauten mit dieser Technik ausrüsten lassen. Auch wurde vor allem im Land Brandenburg beim Modernisieren von Wohnbauten diese Technik in Plattenbauten erfolgreich eingesetzt."

Batterielose Funktechnik für intelligente Gebäude (elektrobörse, 12/2007)

"Ein Kundenworkshop bei der EnOcean GmbH in Oberhaching diente dem intensiven Erfahrungsaustausch der mittlerweile zahlreichen Anwender sowie der Information über die Weiterentwicklung der batterielosen Funktechnik für intelligente Gebäude. […] Das erst im Jahr 2001 gegründete Unternehmen hat mit der Entwicklung und Vermarktung der batterielosen Funktechnik insbesondere im Gebäudebereich eine beispiellose Erfolgsstory hingelegt. Geschäftsführer Markus Brehler konnte mit Stolz verkünden, dass EnOcean als Marktführer im Segment 'Energy Harvesting' bereits 300.000 Funkknoten in weltweit mehr als 10.0000 Gebäuden im Feld hat. Die EnOcean-Technologie nutzen bereits 60 OEMs, die mittlerweile 265 höchst unterschiedliche Produkte mit dieser speziellen Funktechnik anbieten. […] Noch in diesem Jahr wollen EnOcean und die vielen Partner, die die Technologie nutzen, eine 'EnOcean-Allianz' gründen. Diese Kundenvereinigung soll helfen, die Technologie bei den Endkunden bekannt zu machen."

Batterielose Funktechnik (g+h, 11/2007)

"EnOcean. Eine intelligente Gebäudeautomation ist der Schlüssel zur Reduzierung des Energieverbrauchs. Der Einsatz von Funk-Tastern und Funk-Sensoren sorgt dabei zusätzlich für eine deutliche Vereinfachung der Gebäudeverkabelung. […] Mehr als 50 Hersteller liefern inzwischen Produkte mit EnOcean-Sensoren. Nichts ist mehr undenkbar, denn die batterielose Sensoren haben sich mittlerweile auf breiter Front etabliert."

Funktechnik macht Gebäude flexibel (de, 01.11.2007)

"Funktechnik ist nicht mehr so 'exotisch' wie noch vor Jahren. […] Die batterielose Technik von Enocean ist seit 2003 auf dem Markt. Bisher wurden rund 150000 Sender in dieser Technik installiert. […] So kann man – im Privat- und im gewerblichen Gebäude – Enocean als Zubringerdienst nutzen und anschließend die Signale per LAN übertragen. […] Derzeit arbeitet Enocean daran, weitere Energiequellen zur Versorgung der Funkmodule nutzbar zu machen. Ein Beispiel dafür ist ein thermoelektronischer Energiewandler."

Wireless Sensornetze (Elektronik, 22/2007)

"Die Energiegewinnung aus Peltier-Elementen wird seit Jahrzehnten angewandt und ist technisch ausgereift. […] Der EnOcean GmbH (www.enocean.com) ist es nun gelungen, einen DC/DC-Wandler zu entwickeln, der bereits bei 10 mV zu arbeiten beginnt und deshalb bereits bei einer Temperaturdifferenz von nur 2 K am Peltier-Element eine Betriebsspannung von rund 4,5 V generiert."

EnOcean – batterielose Funksensorik (Elektropraktiker, 10/2007)

"Die Chance, auf aufwendige Verkabelungen verzichten zu können, hat in den letzten Jahren zu einer Fülle von Funklösungen im Bereich der Gebäudeautomatisierung geführt. […] Das unter dem Markennamen EnOcean bekannte batterielose Funksystem gehört zu den absoluten Hightech-Erzeugnissen dieses Segment. […] EnOcean ist eine Technik, deren Potential gegenwärtig erst Schritt für Schritt erschlossen wird. Im Bereich der Gebäudetechnik hat EnOcean sowohl als reine Funklösung vor allem für Nachrüstungen, als auch in Kombination mit anderen Systemen als Subsystem gute Chancen auf wachsende Marktanteile."

Batterieloser Funk für intelligente grüne Gebäude (Markt&Technik, Nr.43, 26.10.2007)

"Markt&Technik: Die Idee ist bestechend. Wie gut haben Sie sie bisher aber technisch und kommerziell umsetzen können?
Markus Brehler: Wir sind technisch und kommerziell nicht nur voll auf Kurs, sondern auch Marktführer für Funklösungen im Segment Energy Harvesting. Dabei geht es längst nicht mehr um Pilotprojekte, denn inzwischen haben wir 300.000 Funkknoten im Feld. […]
Markt&Technik: 300.000 batterielose Funkknoten vier Jahre nach Markteinführung sind ein bemerkenswerter Erfolg, aber sie hören sich eigentlich nicht nach einem Massenmarkt an. Ist EnOcean schon am Anschlag?
Markus Brehler: Ganz im Gegenteil, wir stehen erst am Anfang! Wir haben in den letzten drei Jahren unseren Umsatz jedes Jahr verdoppelt, und wir rechnen damit, dass das in den nächsten drei Jahren so weitergeht. In drei Jahren verkaufen wir dann jährlich mehr als eine Million Funkknoten. Der potentielle Zielmarkt gibt das sicher her. Wenn wir die Zahl der neu zu bauenden oder tiefgreifend zu erneuernden Gebäude zugrunde legen, erreichen wir einen jährlichen Bedarf von 300 Millionen Knoten."

Das Innovationscluster "Future Security Baden-Württemberg" startet (www.uni-protokolle.de, 18.10.2007)

"Die in die Wände eines Tunnels oder Gebäudes integrierten Sensornetzwerke werden besondere Fähigkeiten haben: sie sollen widerstandfähig und energieautark sein. Mit der Enocean GmbH arbeiten die Fraunhofer-Wissenschaftler an der Integration von extrem energiearmen Funksensorknoten, die wartungsfrei arbeiten."

Wärme, wenn sie nötig ist (elektrobörse, 09/2007)

"Einzelraumregelung mit Funkkomponenten für die unkomplizierte Nachrüstung? Auch das ist möglich, und zwar sogar mit der batterielosen Technologie von EnOcean. […] Neben der Batterielosigkeit steht beim Funksensormodul STM 110 insbesondere eine große Flexibilität in der Anwendung im Vordergrund. […] Diese ermöglicht dem Anwender eine sehr einfache Realisierung von wartungsfreien Funksensoren für Temperatur, Helligkeit, Feuchte, Dampf, Gas, Strom, Wasser und Druck […]"

DigiTower Cologne - Großhändler für Technik+Innovation (www.openpr.de, 12.09.2007)

"Der dritte Bereich ist die Vermarktung der revolutionären EnOcean® -Technologie (Sensortechnik für Funkbussysteme. Prinzip: drahtlose, batterielose, wartungsfreie Schalter für Licht, Jalousien, usw.). Hier hat DigiTower Cologne wieder seine Innovationsführerschaft unter Beweis gestellt und wird als einer der ersten Großhändler seinen Kunden neue Möglichkeiten bieten."  

Oberhachinger Firma entwickelt Elektrogeräte, die mitdenken (AZ, 03.09.2007)

"'Strom und Wärme nur da, wo es nötig ist.' Mit diesem Konzept sind Brehler und seine vier Partner weit gekommen. Sie entwickeln Sensoren, die die Umwelt analysieren und Licht und Heizung je nach Bedarf an- oder ausschalten. Dafür braucht der kleine Schnüffler keine Batterie – sie stellen ihren Strom selber her. 'Auf dem Gebiet sind wir weltweit einzigartig.'"  

EnOcean verstärkt Management-Team (www.prflash.de, 25.08.2007)

"EnOcean, der führende Anbieter batterieloser Funksensorik, verstärkt mit Graham Martin sein Management-Team. In der neu geschaffenen Position des Leiters 'Strategic Alliances' ist Graham Martin verantwortlich für die Integration der Technologie sowie der Strategie der stetig wachsenden EnOcean-Allianz. 'EnOcean verzeichnet ein enormes Wachstum – wir haben mehr als 50 namhaften Produkthersteller, die EnOcean-Technologie in Ihren Systemlösungen integrieren,' so Markus Brehler, Geschäftsführer und Gründer."

EnOcean schaft’s ohne Kabel und ohne Batterie (Immobilienzeitung, 16.08.2007)

"EnOcean, zu Hause in Oberhaching bei München, entwickelt seit 2001 außergewöhnliche Funksensormodule, die ihren Strom aus der jeweils lokal verfügbaren Umgebungsenergie gewinnt. […] Neben den batterielosen Funksensoren hat EnOcean auch stromsparende Funkmodule für zahlreiche andere Einsatzfälle entwickelt. Sie gewinnen ihre Energie beispielsweise von einer winzigen Solarzelle mit 13 mm x 35 mm Fläche oder durch das betätigen eines Zugseils. […] Die revolutionäre Technologie findet sich in zahlreichen großen Gewerbeimmobilien."

Auf dem Weg zum Perpetuum Mobile (Produktion, 26/ 2007)

"Die Tatsache, dass beim Einsatz keine Kabel benötigt werden, bedeutet, dass erhöhte Funktionalität ohne erhöhte Kosten möglich ist. Batterielose Sensoren und Schalter können an den unzugänglichen Orten angebracht werden. Regelmäßige Wartung erübrigt sich dann."  

Batterielose Funktechnik flexibilisiert Gebäude-Architektur (www.baulinks.de, 26.06.07)

"Eine intelligente Gebäudeautomation ist der Schlüssel für die wesentliche Reduzierung des Energieverbrauchs in Gebäuden. Der Einsatz von Funk-Tastern und Funk-Sensoren kann dabei zusätzlich für eine deutliche Vereinfachung der Gebäudeverkabelung sorgen. Gleichzeitig eröffnet er auch eine Flexibilisierung der Raumeinteilung, denn bei Änderungen ist keine Neuverkabelung erforderlich. EnOcean liefert hierzu eine Basistechnologie, die vollkommen ohne Batterien arbeitet und damit absolut wartungsfrei betrieben werden kann."

Zuverlässige Integration von Funksystemen in die Gebäudeautomation (Bus Systeme, 3/ 2007)

"Mittlerweile liegen umfassende praktische Erfahrungen vor, aus vier Jahren Betrieb batterieloser EnOcean-Funksysteme zur Steuerung und Regelung in mehr als 10.000 Gebäuden."  

Genügsam – Sensoren mit autarker Stromversorgung (Elektronik journal, 5/ 2007)

"Funksensoren ohne externe oder Batterieversorgung sind eigentlich traumhaft. Der Verkabelungsaufwand entfällt ebenso wie ein Batteriewechsel alle paar Jahre – zumindestens bei der Technologie von EnOcean: Hier wird die nötige Energie der Umgebung genutzt."  

Neuer Funkstandard für energieeffiziente Gebäude (Produktion, 15/ 2007)

"Systemintegratoren wie Johnson Controls oder Siemens Building Technologies setzen bereits die Technologie in innovativen Gebäudekonzepten ein. Die miniaturisierten Energiewandler [von EnOcean] sind das Schlüsselkriterium für den Einsatz der Funktechnologie in intelligenten Gebäuden."  

Alles ist Energie (Financial Times Deutschland, 8.5.2007)

"In der Gebäudetechnik ist der Abschied von Batterie und Kabel bereits gelungen: Die Siemens- Ausgründung EnOcean produziert seit fünf Jahren Funksensoren und -schalter, die ihren Strom selbst erzeugen. Ohne ein einziges Kabel verlegen zu müssen, können so ganze Gebäude etwa mit Alarmanlagen ausgestattet werden."  

Start-Up – Energie ohne Batterie (Handelsblatt, 05.03.2007)

"Die Erfindung passt gut zur derzeitigen Diskussion über Energieeinsparung: Wenn Sensoren von EnOcean per Fingerdruck betätigt werden, wandeln sie Umgebungsenergie in elektrische Energie um, mit der Signale gesendet werden."  

"EnOcean Easyfit" mit "Goldenem Amper" (Spektrum Gebäudetechnik, 3/2007)

"Der batterielose und drahtlose Schaltereinsatz EnOcean easyfit wurde auf der Amper 2007 in Prag mit dem "Goldenen Amper 2007" (Zlaty Amper) für das beste Messe-Exponat ausgezeichnet."  

 

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Kolpingring 18a
D-82041 Oberhaching

Tel. +49.89.67 34 689 - 0
Fax +49.89.67 34 689 - 55

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